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Über die kecke Zugbrücke
gelangt man ins Innere des Turm-Chalet, dessen Wohnfläche
von rund 500 m² sich in 4 Etagen aufteilt. Alle
Ebenen sind rückwärtig durch ein großzügiges
Treppenhaus miteinander verbunden.
In der Eingangsebene befinden sich die Gäste- bzw.
Kinderzimmer, jeweils mit Bad/WC und Terrassen-Balkon.
Darunter
dann die Etage mit dem einzigartigen Schlafbereich und
dem großen Bad. Neben dem Schlafbereich
das geräumige Home Office ;
durch die breite Glasfront
vorne verlaufen sich die Blicke ins obere Vinschgau
bis zu den Schweizer Bergen, im kleineren Fenster erscheint
Tarsch als "Naturbild", ein natürliches
Stillleben im Fensterrahmen.
Darunter liegt, wie der Architekt
es nennt, das "Erdgeschoss"; es ist die Beletage:
der Küchenbereich
ist durch eine gläserne Vitrine optisch mit dem
Essplatz und einer großzügigen Sitzlandschaft
verbunden. Von dort gelangt man einerseits in den lichtdurchfluteten
Wintergarten mit seinem quadratischen Teppich
und anderseits in die heimelige "Stube", welche
die Zweckdienlichkeit der typischen Tiroler Stube
mit den Erkenntnissen des angebrochenen 3. Jahrtausends
klar zum Ausdruck bringt. Ganz unten dann ein weiteres
Highlight: das Schwimmbad, grünlich schimmernd
inmitten der Steinwände, eine faszinierende "Grotte" ;
Dazu gehört die uneinsehbare Terrasse mit herrlicher
Aussicht, der Saunabereich und Whirlpool
mit Bar. Alles in allem ein Bergsee und Meditationsgarten
zugleich.
Bei den im Haus ausgelegten Teppichen
handelt es sich um naturgefärbte "Gabbeh",
die auf Maß in dreijähriger Arbeitszeit von
Hirtennomaden in den gebirgigen Steppen im Süden
Persiens handwerklich gefertigt wurden.
Sämtliche Räumlichkeiten
der drei oberen Geschosse sind mit einer elektrischen
Staubsauganlage ausgestattet.
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